für 60,- Euro/Tag incl.Übernachtung:
Thomas Heinle und Gabi van Dyk bieten regelmäßig das Visioncamp im Haus Dattenfeld an.
Zum Herausfinden, was man eigentlich machen will oder weiterarbeiten an seiner eigenen Idee. Auch ideal geeignet zum ersten Kennenlernen von uns.
Ab jetzt jede Woche von Dienstag bis Samstag im Haus Dattenfeld.
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Warum Quantopoly funktioniert:
Quantenphysischer Ansatz
Spätestens seit Einstein ist klar, dass jeder Gedanke, der denkbar ist, bereits ein neues Paralleluniversum auslöst. Es gibt auf der Welt unendlich viele sich überlagernde Paralleluniversen.
Nur mit der Wahrnehmung des Universums, das ich wahrnehmen will, entscheide ich, welches Paralleluniversum mir bewusst wird. Und von diesem aus lebe ich einfach weiter.
Mit jedem bewusstwerdenden Gedanken habe ich die Möglichkeit, mich für mein Paralleluniversum zu entscheiden. Daher erhöht dieses Spiel den Spielraum der Entscheidungen, in welcher meiner Welten ich mit einem Bewusstsein verweilen will. Und mit dieser Bewusstwerdung werde ich immer freier, für mich die Entscheidungen zu treffen, die ich für mein Leben wahrnehmen will.
Passieren wird jeder Gedanke, den ich wahrnehmen kann. Nur in welchem mein Bewusstein weiterleben will, das entscheide ich selbst. Klingt zwar verrückt, aber wenn sich jemand weiter damit beschäftigen will, dann gibt es dazu die verschiedensten Ansätze.
(Beispiele zur Quantenphysik gibt es in einer Vielzahl im Internet, Standardwerk von Ken Wilber u.v.m.)
Psychologische Erklärung
Menschen verharren gerne in Zuständen, die sie kennen. Erst wenn der Leidensdruck so hoch ist, dass es einfach nicht mehr geht, dann ist der Mensch bereit, sein Verhalten zu ändern.
„Es wird so lange die Umwelt an das Denken angepasst, bis es nicht mehr geht“ (Jean Piaget). Der Mensch verlässt erst seine Komfortzone, wenn dies unbedingt notwendig ist. Damit bleibt der Mensch in der Regel immer weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Quantopoly soll dazu beitragen, auf zunächst spielerischer Art gehbare Möglichkeiten zu eruieren, die dann einfach auch gegangen werden können. Es werden Vereinbarungen mit sich und anderen getroffen, die es dann leichter machen, den neuen Weg auch wirklich zu gehen, als an den alten Gewohnheiten festzuhalten.
Dabei geht es jedoch immer darum, dass die Umsetzung der Vision nicht das Endziel ist, sondern dass das ganze als ein Prozess gesehen wird, der sich permanent auch wieder ändert. Sobald ich den Pfad der Visionen betrete, wird mir bewusst, welche und wie viele unendliche Möglichkeiten ich habe und was ich gerne damit machen will.
Die Ideen (so abwegig wie sie zunächst erschienen) werden sich daher immer näher an mein bereits bewusst wahrgenommenes Leben annähern, da sich immer mehr alte Blockaden auflösen, die mich sonst unter Umständen aufgrund der verschiedensten Erlebnisse und Einflüsse in meinem Leben (bspw. Erziehung, bisher gelebte Muster und Rollen) aufgehalten hatten.
Somit ist der Weg das Ziel.
Es entstehen gehbare Wege, die tatsächlich und direkt in das tatsächliche Leben integriert werden können. Dass das funktioniert, haben wir mit der Umsetzung der VC-Methode mit schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen gezeigt, die zu einer Vielzahl über genau diese Art der Herangehensweise wieder in den Arbeitsmarkt gefunden haben. (siehe www.vceg.de). Hier sind auch die grundlegenden Tools dieses Spiels entstanden

